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Waterfootprint Liechtenstein – die Initiative

Ein Waterfootprint für das ganze Land und seine rund 37’500 Bürger.

Als erstes Land der Welt führt das Fürstentum Liechtenstein den Waterfootprint ein. Liechtenstein nimmt damit eine Vorreiterrolle ein und engagiert sich konkret und tatkräftig für ökologische und soziale Ziele. Unterstützt wird die Initiative von der LIFE Klimastiftung und der Landesverwaltung Liechtenstein.

Sauberes Wasser als Basis für Leben

Der Waterfootprint setzt sich zusammen aus einer ökologischen und einer sozialen Komponente. Der ökologische „Fussabdruck“ steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Dazu gehört ein bewussteres Konsumverhalten. Im Falle des Waterfootprints verzichten die Konsumenten auf Mineralwasser, das auf dem Strassenweg transportiert wird und damit unnötig die Umwelt belastet. Stattdessen konsumieren sie vermehrt Leitungswasser, dessen Qualität in Liechtenstein sehr hoch ist.

Doch auch der humanitäre Aspekt des Waterfootprints – der soziale „Fussabdruck“ – ist wichtig. Durch die Spenden, die durch den Verzicht von Mineralwasser generiert werden, erhalten zahlreiche Menschen in Gebieten mit unzureichender Wasserversorgung einen langfristigen Zugang zu sauberem Wasser. Das ist die Basis für Gesundheit und Wohlstand – und damit lebenswichtig.

Ambitionierte Zielsetzung Liechtensteins

Ziel des „Waterfootprint Liechtenstein“ ist es, für jeden Bürger des Fürstentum Liechtensteins einem Menschen den Zugang zu qualitativ gutem Wasser zu verschaffen: also die Lebensbedingungen von rund 37’500 Menschen in Not zu verbessern und damit auch einen wichtigen Beitrag zu leisten, das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser (UNO Resolution 2010) zu erfüllen.

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