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Allgemein

Aus den 1’224 Brunnen und sämtlichen Wasserhahnen der Stadt Zürich fliesst jederzeit hervorragendes Trinkwasser. ZH2O züriwasser ist Zürcher Hahnenwasser, welches laut den Labortests der Wasserversorgung Zürich gesünder ist als das meiste in Flaschen abgefüllte stille Wasser. Mit Hilfe der laufenden Überwachung an allen kritischen Punkten, wird eine erstklassige Qualität des Trinkwassers garantiert.

Online-Messstellen

Labor Messungen (alle 15 Sek.)

Wasserproben pro Jahr

Messwerte pro Jahr

Qualität

Das Zürcher Trinkwasser ist dank des hohen Anteils an Seewasser eher weich. Dies zeigen die regelmässigen Untersuchungen in den eigenen Labors der Wasserversorgung Zürich. Die Wasserversorgung Zürich kann jederzeit die erstklassige Qualität des Trinkwassers garantieren. Dies ist möglich, weil die Qualität des Wassers an allen kritischen Punkten laufend überwacht wird. Die Qualität des Trinkwassers wird aber auch an verschiedenen Stellen im Verteilnetz überwacht, um eine Verunreinigung oder Verkeimung im Netz zu verhindern. Damit wird sichergestellt, dass bis ins Haus einwandfreies Trinkwasser geliefert wird.

Die Wasserproben aus dem See, den Werken und dem Leitungsnetz werden im Labor der Wasserversorgung in biologischer, bakteriologischer und chemischer Hinsicht untersucht. Diese Untersuchungen liefern sehr genaue und aufschlussreiche Resultate, mit deren Hilfe allfällige Probleme rasch erkannt werden können. Die Anforderungen an die Trinkwasserqualität sind im eidgenössischen Lebensmittelgesetz beschrieben. Das Lebensmittelbuch schreibt dem Trinkwasser vor, einwandfrei bezüglich Geschmack, Geruch und Aussehen zu sein.

Bei der Lancierung von ZH2O züriwasser im Kongresshaus Zürich präsentierte Dr. Erich Mück, Direktor der Wasserversorgung Zürich, beeindruckende Fakten über die umfangreiche Qualitätssicherung des Zürcher Leitungswassers:

Prozessüberwachung:

  • ca. 300 Online-Messstellen
  • Kontinuierliche Datenübertragung auf Steuerzentrale
  • Aufzeichnung der Werte: alle 15 Sekunden
  • Archivierung in Langzeitdatenbank

Laboranalysen:

  • 16’000 Proben pro Jahr
  • 132’000 Messwerte
  • Datenabgabe an Kantonschemiker

Überwachung durch Kantonschemiker

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