Trinkwasser-Projekt Nepal mit Helvetas

1090 Gemeinde-Trinkwasserzapfstellen und Aufklärungsarbeit zu Hygiene und Wasserqualität für 1’823 Haushalte in 28 Dörfern in einer der ärmsten Region in Nepal.

In Nepal haben grosse Teile der ländlichen Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser in der Nähe ihres Heims. Jährlich sterben etwa 35’000 Kinder unter 5 Jahre, eine der Hauptursachen sind Magen-Darm-Erkrankungen, die durch verschmutztes Wasser verursacht werden. Mit den DRINK & DONATE Trinkwasserspenden wurden 1090 Zapfstellen finanziert und es erhielten bislang 1’823 Haushalte in 28 Dörfern in den Distrikten Dailekh, Kalikot und Jajarkot Zugang zu sauberen Trinkwasser. Darüber hinaus profitieren auch die Bewohner/innen der umliegenden Dörfer von den Wasserstellen. Dies trägt zu einer verbesserten Gesundheitssituation bei und spart jedem Haushalt durchschnittlich 3 Stunden Zeit beim Wasserholen. Das bedeutet für die Kinder, dass sie mehr Zeit für Schule und Hausaufgaben haben. Für die Frauen bedeutet es eine grosse Entlastung bei ihren täglichen Haushaltspflichten. Sie können sich verstärkt um die Feldbewirtschaftung kümmern.

Fakten Fazit

Zugang zu sicherem Trinkwasser für:

[COUNTER_NUMBER id=283]

[COUNTER_NUMBER id=284]

[COUNTER_NUMBER id=285]

in Nepal

WASH in Kleinstädten: Mosambik 2022–2025

In den ländlichen Gebieten von Mosambik haben zirka 70% der Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Schätzungsweise 90% der Krankheiten werden durch eine schlechte Hygiene verursacht.

Wassermanagement in Dorfgemeinschaften: Nepal 2022–2025

Viele Dorfgemeinschaften im Westen Nepals leben in sehr abgelegenen und schwer zugänglichen Regionen, wodurch sie schlecht zu erreichen sind. Weniger als die Hälfte der nepalesischen Haushalte verfügt über einen Zugang zu Trinkwasser in der Nähe ihres Heims.

Wasserressourcen nachhaltig nutzen: Madagaskar 2022–2026

Das Land Madagaskar ist von Wasser umgeben, doch einen Zugang zu trinkbarem Wasser haben erst 43% der gesamten Bevölkerung. Der Gemeindebehörden fehlen oft neben ausgebildetem Personal auch die nötigen finanziellen Mittel, um den Dorfgemeinschaften die nötige Trinkwasserversorgung bereitzustellen.

Burkina Faso 2024: Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht faire Chancen auf eine bessere Zukunft

In der Provinz Ganzourgou in Burkina Faso sind Frauen und Mädchen häufig mit der mühsamen Aufgabe konfrontiert, Wasser aus weit entfernten Brunnen, Teichen oder Flüssen zu holen.

Wasserressourcen nachhaltig nutzen: Madagaskar 2022–2026

Das Land Madagaskar ist von Wasser umgeben, doch einen Zugang zu trinkbarem Wasser haben erst 43% der gesamten Bevölkerung. Der Gemeindebehörden fehlen oft neben ausgebildetem Personal auch die nötigen finanziellen Mittel, um den Dorfgemeinschaften die nötige Trinkwasserversorgung bereitzustellen.

Wasser für Dorfgemeinschaften in Äthiopien: 2025–2026

Im Norden Äthiopiens sind es vor allem Frauen und Mädchen, die bis zu acht Stunden Weg auf sich nehmen, um ihre Familien mit Wasser zu versorgen, wodurch sie wertvolle Zeit für Sorgearbeit, Erwerb und Bildung verlieren. Der unzureichende Zugang zu sauberem Wasser in Kombination mit einem eklatanten Mangel an funktionierenden Latrinen und einer weitgehend fehlenden Abwasserentsorgung ist in Äthiopien Ursache für 60 bis 80 Prozent der Fälle von Infektionskrankheiten.