Wasserprojekte

Unterstützte Wasserprojekte

Zusammen mit unseren tollen Partnern unterstützen wir Wasserprojekte weltweit. Unter dem Dach von Viva con Agua wählen wir die Projekte aus und nutzen somit Synergien in deren Gestaltung und Entwicklung. Die meisten unserer Wasserprojekte setzen wir auf dem afrikanischen Kontinent um, in Ländern wie Mosambik, Madagaskar oder Äthiopien. Aber auch Nepal gehört bspw. zu den Ländern, die wir mit unseren Einnahmen unterstützen.

Wie die Projektarbeit im Detail aussieht und welche Wasserprojekte wir bisher umgesetzt haben, finden sich in folgenden Projektbeschreibungen wieder.

WASH in Kleinstädten: Mosambik 2022–2025

In den ländlichen Gebieten von Mosambik haben zirka 70% der Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Schätzungsweise 90% der Krankheiten werden durch eine schlechte Hygiene verursacht.

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Wassermanagement in Dorfgemeinschaften: Nepal 2022–2025

Viele Dorfgemeinschaften im Westen Nepals leben in sehr abgelegenen und schwer zugänglichen Regionen, wodurch sie schlecht zu erreichen sind. Weniger als die Hälfte der nepalesischen Haushalte verfügt über einen Zugang zu Trinkwasser in der Nähe ihres Heims.

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Wasserressourcen nachhaltig nutzen: Madagaskar 2022–2026

Das Land Madagaskar ist von Wasser umgeben, doch einen Zugang zu trinkbarem Wasser haben erst 43% der gesamten Bevölkerung. Der Gemeindebehörden fehlen oft neben ausgebildetem Personal auch die nötigen finanziellen Mittel, um den Dorfgemeinschaften die nötige Trinkwasserversorgung bereitzustellen.

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Burkina Faso 2024: Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht faire Chancen auf eine bessere Zukunft

In der Provinz Ganzourgou in Burkina Faso sind Frauen und Mädchen häufig mit der mühsamen Aufgabe konfrontiert, Wasser aus weit entfernten Brunnen, Teichen oder Flüssen zu holen.

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Wasserressourcen nachhaltig nutzen: Madagaskar 2022–2026

Das Land Madagaskar ist von Wasser umgeben, doch einen Zugang zu trinkbarem Wasser haben erst 43% der gesamten Bevölkerung. Der Gemeindebehörden fehlen oft neben ausgebildetem Personal auch die nötigen finanziellen Mittel, um den Dorfgemeinschaften die nötige Trinkwasserversorgung bereitzustellen.

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Wasser für Dorfgemeinschaften in Äthiopien: 2025–2026

Im Norden Äthiopiens sind es vor allem Frauen und Mädchen, die bis zu acht Stunden Weg auf sich nehmen, um ihre Familien mit Wasser zu versorgen, wodurch sie wertvolle Zeit für Sorgearbeit, Erwerb und Bildung verlieren. Der unzureichende Zugang zu sauberem Wasser in Kombination mit einem eklatanten Mangel an funktionierenden Latrinen und einer weitgehend fehlenden Abwasserentsorgung ist in Äthiopien Ursache für 60 bis 80 Prozent der Fälle von Infektionskrankheiten.

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Mit uns unterstützt du 7/17 UN SDGs

  • 1
    KEINE
    ARMUT
  • 2
    KEIN
    HUNGER
  • 3
    GESUNDHEIT UND
    WOHLERGEHEN
  • 4
    CHANGENGERECHTE
    UND HOCHWERTIGE
    BILDUNG
  • 5
    GESCHLECHTER-
    GLEICHHEIT
  • 6
    SAUBERES WASSER &
    SAUBERE SANITAR
    EINRICHTUNGEN
  • 7
    BEZAHLBARE UND
    SAUBERE ENERGIE
  • 8
    GUTE ARBEIT UND
    WIRTSCHAFTS-
    WACHSTUM
  • 9
    INDUSTRIE,
    INNOVATION UND
    INFRASTRUKTUR
  • 10
    WENIGER
    UNGLEICHHEITEN
  • 11
    NACHHALTIGE
    STÄDTE UND
    GEMEINDEN
  • 12
    NACHHALTIGER
    KONSUM UND
    PRODUKTION
  • 13
    KLIMASCHUTZ
    UND ANPASSUNG
  • 14
    LEBEN UNTER
    WASSER
  • 15
    LEBEN
    AN LAND
  • 16
    FRIEDEN, RECHT
    UND STARKE
    INSTITUTIONEN
  • 17
    PARTNERSCHAFT
    ZUR ERREICHUNG
    DER ZIELE